Mitglieder aus Teltow und aus Berlin Lichterfelde-Lankwitz stellten sich gemeinsam den Fragen der Besucher.

Informationsstand der FDP Teltow und Lichterfelde-Lankwitz an 30. April 2017


Die Ortsverbände
FDP Teltow und Lichterfelde – Lankwitz stellen sich der politischen Diskussion beim 16. Japanisches Kirschblütenfest Hanami am 30. April 2017 ab 13:00 bis 18 Uhr. Sie finden den Marktstand im Bereich Teltow-Sigridshorst.
Berlin braucht Tegel

Übergabe von 830 Untetstützerunterschriften aus Lichterfelde-Lankwitz

Die Ortsvorsitzende Mathia Specht-Habbel von Lichterfelde-Lankwitz übergibt Der FDP-Landes Vorsitzenden, Sibylle Meister 830 Unterschriften.


Bis Mitte März sollten Sie sich beteiligen

Aktion zum Volksbegehren Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel

Nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Zustimmung zum Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel im Rahmen des Volksbegehrens kund zutun!

Regelmäßig macht der FDP-Ortsverband Lichterfelde-Lankwitz im Auftrag der Trägerin "Berlin braucht Tegel" Standarbeit am Kranoldmarkt an den Samstagen in Lichterfelde Ost zum Volksbegehren Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel und auch am Hermann Ehlersplatz am Rathaus Steglitz.
Ein Stand zum Volksbegehren am Rathaus Steglitz/Hermann Ehlers Platz

Wer aber keine Gelegenheit hat seine Zustimmung am Stand abzugeben, kann den Unterschriftenbogen zum Volksbegehren unter dem Menuepunkt "Über uns" downladen/ herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und an den Ständen abgeben, beim Bezirksamt abgeben oder der Trägerin "Berlin braucht Tegel" , Dorotheenstr. 56, 10117 Berkin zusenden oder abgeben. 

Ergebnis der Jahreshauptversammlung (JHV)

Vorsitzende: Mathia Specht-Habbel

1. Stellvertreter: Hartmut Ebbing

2. Stellvertreter: Henning Makowsky

Schatzmeister: Steffen Schubert-Breloh

1. Beisitzer: Wolfgang Gänge

2. Beisitzer: Daniel Orth

3. Beisitzer: Gregor Habbel

Danke für das Vertrauen!


 

Danke für das Vertrauen!

Wir nehmen die Herausforderung an

 

 

Abgeordnetenhaus-Ergebnis für Steglitz-Zehlendorf:

Sebastian Czaja

Thomas Seerig

 

BVV-Ergebnis für Steglitz-Zehlendorf

Rolf Breidenbach

Mathia Specht-Habbel

Kay Heinz Ehrhardt

Lars Rolle

Andreas Thimm

 
 

Wahlkampfimpressionen


Christian Lindner beim Sommerbrunch im Alten Krug am 04.09.2016


Wahlkampf am Kranoldplatz am 10.9.2016
Einladung zum Schlussspurt

Jetzt geht's drum

Liberale Berliner bleiben mutig

Gesellschaftliche Spannungen, Ressentiments gegen Fremde und ein Klima der Angst vor möglichen Anschlägen – damit kommt Deutschland nicht voran. Die Freien Demokraten Berlin setzen deshalb in ihrem neuen Videospot ein Zeichen gegen die Angst und rufen zu mehr Mut und Offenheit auf. Ihre Vision für das nächste Berlin: Die öffentliche Sicherheit wird mit modernen Mitteln gewährleistet, der Rechtsstaat wird durchsetzt und die Menschen können optimistisch und aufgeschlossen ihre Lebenschancen verwirklichen.

Videospot auf Facebook und Youtube.

HEUTE (21.07.2016) um 20:00 Uhr

TV-TIPP: „NAHAUFNAHME “ zur FDP-Wahlkampfauftaktveranstaltung

"ZEIT FÜR DAS NÄCHSTE BERLIN" so der Claim der Berliner Liberalen. TV-Berlin war dabei, als die Freien Demokraten am 19. Juli zu Ihrer Wahlkampfauftaktveranstaltung am Postbahnhofclub geladen haben.

Ihr Spitzenkandidat Sebastian Czaja möchte das Berlin nicht einfach nur planlos wächst, sondern auch endlich eine funktionierende Stadt ist. Dafür macht er die Bereiche Wohnen, Mobilität und Sicherheit zum Wahlkampfthema.

Wann: Donnerstag, den 21.07.2016
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Sender: TV.Berlin

Auch DIE WELT berichtet über FDP Wahlkampf in London

Well Done!

FDP Wahlkampf in London - Bild 01

FDP Wahlkampf in London - Bild 02

FDP Wahlkampf in London - Bild 03

Wahlkampf in Lankwitz

Wahlkampf in Lankwitz
Der Wahlkreiskandidat (WK5) für Lankwitz Hartmut Ebbing und die Wahlkreiskandidatin (WK4) für Lichterfelde Ost/Süd Mathia Specht-Habbel

Berliner FDP wirbt um Londoner Startups

Keep Calm

FDP Keep Calm

Die Berliner FDP macht mit Brexit Wahlkampf in London. Mehr dazu in der Berliner Zeitung.

Einladung zur Auftaktveranstaltung

Zeit für das nächste Berlin

Einladung - Zeit für das nächste Berlin

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

unsere Hauptstadt ist eine der anziehendsten Städte überhaupt – mit grenzenloser Vielfalt, in der riesiges Potenzial steckt.

Schöpfen wir es aus! Schaffen wir ein Berlin, das Weltstadt ist. Ein Berlin, in dem sich jeder sicher fühlt. Schaffen wir eins, das ohne Stau immer in Bewegung ist. Ein Berlin, das jedem ein Zuhause ist. Wagen wir gemeinsam ein Berlin der Lösungen.

Wagen wir ein Berlin der Zukunft. Wagen wir das nächste Berlin. Wir freuen uns auf Sie:

Dienstag, den 19. Juli um 19:00 Uhr im Postbahnhofclub, Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin

Ihre Lencke Steiner
(Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bremischen Bürgerschaft, Unternehmerin)
Ihr Sebastian Czaja
(Spitzenkandidat der FDP Berlin zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses, Generalsekretär der FDP Berlin)
Ihre Katja Suding
(Stellvertretende Bundesvorsitzende, Landesvorsitzende und Vorsitzende der FDP-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg)

Unterschriftenaktion TEGEL


Sebastian Czaja und Mathia Specht-Habbel
Es war sehr kalt und windig aber die Stimmung auf dem Kranoldplatz war gut. Bewohner von Lichterfelde-Ost und zahlreiche aus Marienfelde kamen auf Sebastian Czaja, den Berliner FDP-Generalsekretär, und die OV-Vorsitzende Mathia Specht-Habbel zu, um Unterschriften zur Offenhaltung von TEGEL abzugeben.

(12.12.2016)

Ein Bürqerbeqehren mit lhnen auf den Weg zu bringen

Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde-Süd informiert

                                                                                                                             Berlin, den 1.10.2014
ln Lichterfelde Süd - Wohnungsbau : JA


Keine 2. Trabantenstadt

Der Masterplan für Lichterfelde Süd sieht mehr als 2.500 Wohnungen in 25 Wohnblocks mit 6 Geschossen vor, die das Neubaugebiet gegen die bestehenden Wohnbereiche wie einen Burgwall abschotten. Dazu kommen 6 Hochhäuser mit 12 Geschossen, die wie Wachtürme darüber stehen. lnsgesamt müssen wir mit 5.000 bis 7.000 Bewohnern rechnen, die über die Osdorfer Straße ein- und ausfahren, das Verkehrschaos ist abzusehen: Kein Baurecht, bevor ein schlüssiqes Verkehrskonzept für Lichterfelde Süd insgesamt vorliegt. Kein Baurecht, bevor die "Grüne Mitte" als Landschaftsschutzqebiet festgeschrieben ist. Kein Baurecht, wenn bestehendes Gewerbe vertrieben wird! Es gab vor den Planungen 250 Arbeits- und Ausbildungsplätze. Anderswo werden Millionenbeträge an Subventionen für neue Arbeitsplätze ausgegeben. Hier werden sie vertrieben!!!

Kein Baurecht, vor Klärung des Artenschutzes: Wechsel- und Knoblauchkröte, Moorfrosch,
Zauneidechse, Feuerfalter etc.: Uber 100Arten dort in Flora und Fauna sind geschützt oder
stehen auf der roten Liste!
Kein Baurecht, bevor nicht beiderseits der Bahn der Schallschutz festgeschrieben ist.
Kein Baurecht wenn Schule und Sportplätze direkt neben der Bahn gebaut werden:
Ab Eröffnung BER gibt es täglich 300 Zugpassagen.
Sie als Bürgerinnen und Bürger von Steglitz-Zehlendorf können dies gegen die Planung
von Bezirk und Groth-Gruppe durchsetzen, kommen Sie am

Montaq. den 13. 10.2014 um 18.00 Uhr in den Kieztreff Lichterfelde.
Gelsiusstr. 60
um ein Bürqerbeqehren mit lhnen auf den Weg zu bringen.

Wohnbebauung
ln die geplanten 2.500 Wohneinheiten (WE)werden um 6.000 Menschen einziehen, die ca. 3.000 Pkw mitbringen werden.
Zum Vergleich: ln der Thermometersiedlung leben z. Z. etwa 4.700 Menschen!
Wegen des Lärmschutzes und der vom lnvestor enruarteten Rendite wird das Gelände an 3 Seiten - Bahntrasse, Röaumurstraße, Osdorfer Straße - von 25 Sechsgeschossbauten sowie von 6 Hochhäusern mit 12 Etagen ,,eingerahmt"! Die je2igen Bewohner der Röaumurstraße werden - bis auf eine Schneise in der Mitte der Baufront - auf eine geschlossene Blockrandbebauung mit 6 Geschossen blicken!
Für wen entsteht ,,Bezahlbarer Wohnraum"?
Nach Baustaatssekretär Lütke-Daldrup sollen kommunale Wohnungsbaugesellschaften ca. 500 WE bauen, die zu ,Nettokaltmieten' von 6,50 Euro / m2 vermietet werden sollen". Dazu müssen noch 3 Euro für die Mietnebenkosten hinzu gerechnet werden,
Straßenverkehr

Zu der bestehendenZahl von ca. 2.000 Pkw in der Siedlung werden noch weitere 3.000 Pkw hinzukommen!
Diesen zusätzlichen Verkehr können die vorhandenen Straßen nicht bewältigen! Die neuralgischen Punkte in den zu- und abführenden Straßen nach Lichterfelde-Süd sind einspurig ausgelegt und nicht ausbaubar!
- Ostpreußendamm, Giesensdorfer Str. einspurig, nicht ausbaubar!
- Ostpreußendamm bis Wismarer Str., Egon-Kleine-Brücke einspurig, nicht ausbaubar!
Die Kreuzung Wismarer Str. / Goerzallee kann den aktuellen Verkehr am Morgen schon jetzt nicht befriedigend ableiten; der Rückstau reicht bis Kreuzung Ostpreußendamm/Lindenstraße zurück!
Zusätzlicher Verkehr kommt aus Heinersdorf (hinter der Stadtgrenze gelegen). Hier entstehen 700 WE. Von dort werden weitere 200 Pkw zusätzlich durch die Osdorfer Str. täglich ein- und ausfahrenl
Fazil:
Es kann bereits heute prognostiziert werden, dass es in den Hauptverkehrszeiten noch wesentlich Iänger als heute dauert, mit Pkw oder Bus aus Lichterfelde-Süd hinaus- bzw. herein zu fahren!
Natur- und Artenschutz
Durch das Bauvorhaben werden Lebensräume von mehr als 100 geschützten Pflanzen- und Tierarten teils beeinträchtigt, teils zerstört.
Dem lnvestor werden zwar naturschutzrechtliche Auflagen erteilt werden, nach denen er die zerstörten Lebensräume an anderer Stelle wieder herstellen muss. Ob diese Auflagen am Ende sachgerecht ausgeführt werden und die umgesiedelten Pflanzen und Tiere den neuen Lebensraum annehmen werden, kann heute seriös nicht beantwortet werden.
Ein vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf bestelltes Umweltgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass eine Bebauung von 16 ha umweltverträglich möglich ist; bei entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen wären maximal 27 haBaufläche akzeptabel. Das reicht Herrn Groth jedoch nicht! Er sieht sein Renditeziel nach Aussagen des Bezirksamtes erst bei einer Bebauung von 39 ha oder mehr (zur Zeit sind 41 ha
vorgesehen) erreicht!
Der Masterplan, Basis für alle weiteren Planungen, weist noch weitere Risiken aus:

o Die Blockrandbebauung an der Röaumurstraße könnte die notwendige Kaltluftzufuhr in
Sommernächten fü r die schwülegefährdete Thermometersied lung verhindern !
. Die Schule soll direkt am Bahndamm stehen und dient als Schallschutz für die dahinter liegenden Reihenhäuser. Bei Fertigstellung des ,BER'wird hier mit 300 Zugpassagen /Tag gerechnet, deren Lärm dem konzentrierten Lernen entgegensteht!


V,i.S.d. P. : Gerhard Niebergall / Helmut Schmidt


Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde-Süd informiert

    Informationsstand des Ortsverbandes am 13. 09.2014 von 14 bis 18 Uhr

    Anlässlich des Familienfest am Fliegeberg

    am  Samstag, dem 13. September 2014

    im Lilienthal-Park in Berlin Lichterfelde, Schütte-Lanz-Straße,

    in der Zeit von 14:00-18:00 Uhr

    macht der Ortsverband Lichterfelde-Lankwitz einen Informationsstand:


    mehr dazu

    FDP Ortsverband Lichterfelde-Lankwitz informierte

    Aktion:
    Anlässlich des des
    Lichterfelder Radrennen am Samstag 25.5.2013 auf den Ludwig-Beck-Platz/Augustastraße in Lichterfelde in der Zeit von 13:00-18:00 Uhr macht der Ortsverband Lichterfelde-Lankwitz einen Informationsstand.

     

    Dabei unterstützt er das das Anliegen des Aktionsbündnises "Landschaftspark Lichterfelde-Süd" (AB LLS) zum Bürger-Antrag (§ 44 — BezVG — Bezirksverwaltungsgesetz; Empfehlung an die Bezirksverordnetenversammlung — BVV - von Steglitz-Zehlendorf von Berlin) danach "Ein Bebauungsplan Lichterfelde Süd  ... nur außerhalb der vom naturschutzfachlichen Gutachten aufgezeigten Grenzen aufgestellt (Fugmann-Janotta-Gutachten)" werden soll. 

    Bereits am 14. Juni 2011 hat der Bezirksausschusses der FDP Steglitz-Zehlendorf  beschlossen, das Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde-Süd (AB LLS) bei dessen Anliegen zu unterstützen.
    Das Aktionsbündnis Landschaftspark möchte das Berliner Stadtgebietes zwischen Osdorfer Straße, Réaumurstraße, Bahngelände südlich des S-Bahnhofes Lichterfelde-Süd und der Stadtgrenze im Zusammenhang mit den angrenzenden Bereichen der brandenburgischen Landkreise Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark als Landschaftspark Lichterfelde-Süd zu erhalten und entwickeln (vgl im Einzelnen www.fdp-steglitz-zehlendorf.de/Beschluss-Landschaftspark-Lichterfelde-Sued/1429c2055i1p331/index.html).

    http://licherfelde-lankwitz.berlin.liberale.de/files/1413/949/519f3e8fb8a55_LSGDieGro_b.JPG
    Lichterfelde Süd als Landschaftspark

    Auf der Sitzung vom 23.04.2013 hat der Landesausschuss der FDP Berlin beschlossen, dass der Landesverband sich der Volksinitiative "Schule in Freiheit" anschließt und diese mit einer  Unterschriftensammlung unterstützt.
    Der FDP- Ortsverband  Lichterfelde-Lankwitz beginnt mit der Unterschriftensammlung anlässlich des des
    Lichterfelder Radrennen am Samstag 25.5.2013 auf den Ludwig-Beck-Platz/Augustastraße in Lichterfelde in der Zeit von 13:00-18:00 Uhr. 

    Auch der Fachausschuss Schule, Volksbildung und Sport wird am Mittwoch, dem 29.5.2013, um 18:00  (Treffpunkt in der Landesgeschäftsstelle) auf dem Vorplatz des Bahnhofs Friedrichstraße mit einem FDP-Stand vertreten sein und die Unterschriften sammeln.

    Eine Beteiligung Ihrerseits ist erwünscht. Anliegend erhalten Sie den Link zur Unterschriftenliste mit der Bitte, sich ebenfalls für diese Initiative einzusetzen und Unterschriften zu sammeln.

    http://www.schule-in-freiheit.de/fileadmin/sifr/pdf/VI-Schule-in-Freiheit-Liste-2013.pdf

    Die Volksinitiative Schule in Freiheit begründet ihre Initiative wie folgt:

    die Zivilgesellschaft ist heute reif, Schule in Freiheit zu gestalten. Es sollen folgende Ideen in unserem Berliner Schulwesen verwirklicht werden:

    Pädagogische Freiheit

    Die Schulen sollen die Inhalte und Qualitätsmaßstäbe ihrer Arbeit selbständig gestalten können

    Schon Wilhelm von Humboldt wusste, dass die Schulen für ihre Arbeit Freiheit brauchen und forderte, dass der Staat sich aus der Pädagogik heraushalten soll. Doch statt diese Einsicht endlich zu beherzigen, bestimmen die Kultusbehörden zunehmend die Inhalte und Formen der Zwischen- und Abschlussprüfungen. Durch diese zentralistischen Vorgaben wird die pädagogische Freiheit der Schulen massiv beeinträchtigt. Die LehrerInnen und SchülerInnen werden genötigt, ein vorgegebenes Programm von Prüfungsinhalten abzuarbeiten. Die Ermittlung von Aufgabenstellungen und die

    Gestaltung von Herausforderungen und Prüfungen sind elementare Bestandteile des schulischen Lebens. Sie dienen der Entwicklung von Fähigkeiten und Kreativität. Deswegen fordern wir, dass die Schulen die Möglichkeit erhalten, eigene Abschlüsse zu entwickeln. Für SchülerInnen mit solch einem alternativen Schulabschluss sollen neue Wege des Übergangs zu den jeweils weiterführenden Schulen und Hochschulen eröffnet werden.

    Gleichberechtigte Finanzierung Selbständige Organisation

    Das deutsche Grundgesetz garantiert allen Einwohnerinnen und Einwohnern unseres Landes, dass sie Schulen in freier Trägerschaft gründen und betreiben dürfen. Doch diese Schulen sind finanziell stark benachteiligt. In Berlin erhalten sie in den ersten Jahren überhaupt keine öffentliche Finanzierung und danach müssen sie mit weniger als zwei Drittel dessen auskommen, was die staatlichen Schulen erhalten. Deshalb müssen die Schulen in freier Trägerschaft Schulgeld erheben. Das kann sich nicht jeder leisten. Wir wollen, dass auch die Schulen in freier Trägerschaft

    öffentlich und unabhängig vom Einkommen der Eltern zugänglich sind. Sie sollen kein Schulgeld erheben. Außerdem müssen sie in der Lage sein, die LehrerInnen genauso gut zu bezahlen wie die staatlichen Schulen es tun.

    Dafür müssen sie gleichberechtigt finanziert werden, und zwar ab dem ersten Jahr. Die Schulen in freier Trägerschaft könnten z.B. pro Schüler einen ermittelten Betrag („Schülerkostensatz“) erhalten und für Schüler mit erhöhten Förderbedarfen entsprechende Zuschläge.

    Die Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft sollen ohne Schulgeld zugänglich sein.

    Alle Schulen, die es wollen, sollen die weitest gehende organisatorische Selbständigkeit erhalten.

    Die Autonomie der Schulen ist wichtig, damit diese z.B. ihre Lehrerkollegien selbst zusammenstellen können. Organisatorisch selbständige Schulen übernehmen auch die finanzielle Verantwortung. Sie entscheiden über die Verwendung der ihnen zur Verfügung stehenden Finanzen entsprechend ihres Schulkonzepts und setzen das Geld vor Ort zielgerichtet und sinnvoll ein. Doch die staatlichen Schulen haben kaum Personal- und Budgethoheit. Sie sind wenig entscheidungsbefugte Außenstellen der Senatsverwaltung. 

    Deswegen schlagen wir vor, dass diejenigen staatlichen Schulen, die dies wollen, den Status einer „Selbständigen Schule“ erhalten. Erfolgt der Beschluss in allen Gremien der Schule, so ist der Senat verpflichtet, für die Schule eine „rechtsfähige Körperschaft öffentlichen Rechts“ zu errichten. Für Schulen, die den Schritt in die Rechtsfähigkeit noch nicht gehen wollen, aber trotzdem selbständig pädagogische oder organisatorische Neuerungen entwickeln wollen, soll das Recht auf „Schulversuch“ gestärkt werden.

    2010 haben wir bereits eine erste Berliner Volksinitiative „Schule in Freiheit“ durchgeführt. Dadurch kamen Entwicklungen in Gang, die wir jetzt weiter voranbringen wollen. Außerdem legen wir diesmal Vorschläge vor, wie unsere Forderungen praktisch umgesetzt werden können. Wenn bis Ende Oktober mind. 20.000 Menschen die Volksinitiative unterstützen, findet im Abgeordnetenhaus eine Anhörung statt. Bitte unterschreiben Sie die Volksinitiative! 

    www.schule-in-freiheit.de

     

     

     

    Zur Wahl zum 18. Deutschen Bundestags in Berlin am 22. September 2013:  

    Dr. Martin Lindner MdB zum Direktkandidaten der FDP Berlin im Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf gewählt

     

    Auf der Bundeswahlkreisversammlung der FDP im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am 11.2.2013 wurde Dr. Martin Lindner MdB zum Direktkandidaten im Wahlkreis Nr.079 zur Wahl des 18. Deutschen Bundestags in Berlin am 22. September 2013  gewählt . Er erhielt 65 Ja-Stimmen von 79 abgegebenen und 77 gültigen Stimmen, bei 9-Nein-Stimmen und einer Enthaltung.

    Ferner wurden 56 Hauptdelegierte zur Bundeswahlversammlung am 15./16.3.2013

    gewählt und 34 Ersatzdelegierte. Der OV Lichterfelde-Lankwitz stellt zehn der Haupt- und acht der Ersatzdelegierten. FDP-Mitglieder, die in bezirksfremden Ortsverbän-den organisiert sind, aber im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wohnen, hatten hier das Wahlrecht und zehn gewählte Hauptdelegierte gehören nicht dem FDP Bezirksverband Steglitz-Zehlendorf an.


    Aktion:
    "Gegen den Abbau der historisch wertvollen Laternen, die mit Gas betrieben werden"


    Anläßlich des Lichterfelder Radrennen am Samstag, den 26. Mai 2012, von 13.30 bis 18.30 Uhr hat der Ortsverband der FDP Lichterfelde-Lankwitz eine Unterschriftensammlung zu Gunsten der Petition der ProGaslicht e.V. vorgenommen, denn die historisch wertvollen Laternen, die mit Gas betrieben werden, müssen erhalten bleiben
    Auch der FDP-Bezirksverband Steglitz-Zehlendorf unterstützt die Petition gegen den Abbau der historisch wertvollen Laternen, die mit Gas betrieben werden.
    94 Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift für den Erhalt der historisch wertvollen Gaslaternen ausgesprochen.
    Die Unterschriftlisten wurden an den ProGaslicht e.V. weitergeleitet.



    Aktion:
    http://licherfelde-lankwitz.berlin.liberale.de/files/1413/949/519f3e9026385_04032012134.JPGAktion zum ''Spucki'' am Sonntag 4.3.2012
    Am Sonntag, dem 4.3., hatte Mund-zu-Mund-Propaganda innerhalb von 48 Stunden erreicht, dass neben einer Redakteurin und drei Parteimitgliedern noch etwa 60 Personen vor dem "Spucki" am Hindenburg Damm zusammenkamen. Rentner und Rentnerinnen, aber auch Familien mit Kindern kamen bei strahlendem Sonnenschein aber eisigem Wind zum Sommerbad "Spucki", um Ihre Verbundenheit mit dem kleinen Bad und  der Saunalandschaft zu zeigen.

    besorgte Bürger   

    Uns verband die Sorge, das Freibad könne im Sommer vielleicht geschlossen bleiben, deshalb war das Motto:

    DAS "SPUCKI" MUSS BLEIBEN!!!

    Eine Redakteurin der "Berliner Woche" zeigte sich ebenso überrascht wie wir Parteimitglieder. Kommunale Themen sind über Parteigrenzen hinweg für Bürger wichtig. So fanden sich schnell 62 Unterschriften zum Erhalt des Spucki.

    Wir gaben das Versprechen, eine Info-Veranstaltung mit den Bäderbetrieben zu organisieren. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

    Mit bestem Dank für die Unterstützung zum Erhalt des "Spucki"

    Ihre
    Mathia Specht-Habbel
    FDP-Ortsvorsitzende in Lichterfelde-Lankwitz

    http://licherfelde-lankwitz.berlin.liberale.de/files/1413/949/519f3e91c1de1_04032012131.JPG

    mehr dazu

    FDP Ortsverband Lichterfelde-Lankwitz informiert



    Aktion:
    Anlässlich des des Lichterfelder Radrennen am Samstag 25.5.2013 auf den Ludwig-Beck-Platz/Augustastraße in Lichterfelde in der Zeit von 13:00-18:00 Uhr macht der Ortsverband Lichterfelde-Lankwitz einen Informationsstand.

    Dabei unterstützt er das das Anliegen des Aktionsbündnises "Landschaftspark Lichterfelde-Süd" (AB LLS) zum Bürger-Antrag (§ 44 — BezVG — Bezirksverwaltungsgesetz; Empfehlung an die Bezirksverordnetenversammlung — BVV - von Steglitz-Zehlendorf von Berlin) danach "Ein Bebauungsplan Lichterfelde Süd  ... nur außerhalb der vom naturschutzfachlichen Gut�achten aufgezeigten Grenzen aufgestellt (Fugmann-Janotta-Gutachten)" werden soll.

    Bereits am 14. Juni 2011 hat der Bezirksausschusses der FDP Steglitz-Zehlendorf  beschlossen, das Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde-Süd (AB LLS) bei dessen Anliegen zu unterstützen.
    Das Aktionsbündnis Landschaftspark möchte das Berliner Stadtgebietes zwischen Osdorfer Straße, Réaumurstraße, Bahngelände südlich des S-Bahnhofes Lichterfelde-Süd und der Stadtgrenze im Zusammenhang mit den angrenzenden Bereichen der brandenburgischen Landkreise Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark als Landschaftspark Lichterfelde-Süd zu erhalten und entwickeln (vgl im Einzelnen www.fdp-steglitz-zehlendorf.de/Beschluss-Landschaftspark-Lichterfelde-Sued/1429c2055i1p331/index.html).


    Lichterfelde Süd als Landschaftspark

    Auf der Sitzung vom 23.04.2013 hat der Landesausschuss der FDP Berlin beschlossen, dass der Landesverband sich der Volksinitiative "Schule in Freiheit" anschließt und diese mit einer  Unterschriftensammlung unterstützt.
    Der FDP- Ortsverband  Lichterfelde-Lankwitz beginnt mit der Unterschriftensammlung
    anlässlich des des Lichterfelder Radrennen am Samstag 25.5.2013 auf den Ludwig-Beck-Platz/Augustastraße in Lichterfelde in der Zeit von 13:00-18:00 Uhr. 

    Auch der Fachausschuss Schule, Volksbildung und Sport wird am Mittwoch, dem 29.5.2013, um 18:00  (Treffpunkt in der Landesgeschäftsstelle) auf dem Vorplatz des Bahnhofs Friedrichstraße mit einem FDP-Stand vertreten sein und die Unterschriften sammeln.

    Eine Beteiligung Ihrerseits ist erwünscht. Anliegend erhalten Sie den Link zur Unterschriftenliste mit der Bitte, sich ebenfalls für diese Initiative einzusetzen und Unterschriften zu sammeln.

    http://www.schule-in-freiheit.de/fileadmin/sifr/pdf/VI-Schule-in-Freiheit-Liste-2013.pdf


    Die Volksinitiative Schule in Freiheit begründet ihre Initiative wie folgt:

    die Zivilgesellschaft ist heute reif, Schule in Freiheit zu gestalten. Es sollen folgende Ideen in unserem Berliner Schulwesen verwirklicht werden:

    Pädagogische Freiheit

    Die Schulen sollen die Inhalte und Qualitätsmaßstäbe ihrer Arbeit selbständig gestalten können

    Schon Wilhelm von Humboldt wusste, dass die Schulen für ihre Arbeit Freiheit brauchen und forderte, dass der Staat sich aus der Pädagogik heraushalten soll. Doch statt diese Einsicht endlich zu beherzigen, bestimmen die Kultusbehörden zunehmend die Inhalte und Formen der Zwischen- und Abschlussprüfungen. Durch diese zentralistischen Vorgaben wird die pädagogische Freiheit der Schulen massiv beeinträchtigt. Die LehrerInnen und SchülerInnen werden genötigt, ein vorgegebenes Programm von Prüfungsinhalten abzuarbeiten. Die Ermittlung von Aufgabenstellungen und die

    Gestaltung von Herausforderungen und Prüfungen sind elementare Bestandteile des schulischen Lebens. Sie dienen der Entwicklung von Fähigkeiten und Kreativität. Deswegen fordern wir, dass die Schulen die Möglichkeit erhalten, eigene Abschlüsse zu entwickeln. Für SchülerInnen mit solch einem alternativen Schulabschluss sollen neue Wege des Übergangs zu den jeweils weiterführenden Schulen und Hochschulen eröffnet werden.

    Gleichberechtigte Finanzierung Selbständige Organisation

    Das deutsche Grundgesetz garantiert allen Einwohnerinnen und Einwohnern unseres Landes, dass sie Schulen in freier Trägerschaft gründen und betreiben dürfen. Doch diese Schulen sind finanziell stark benachteiligt. In Berlin erhalten sie in den ersten Jahren überhaupt keine öffentliche Finanzierung und danach müssen sie mit weniger als zwei Drittel dessen auskommen, was die staatlichen Schulen erhalten. Deshalb müssen die Schulen in freier Trägerschaft Schulgeld erheben. Das kann sich nicht jeder leisten. Wir wollen, dass auch die Schulen in freier Trägerschaft

    öffentlich und unabhängig vom Einkommen der Eltern zugänglich sind. Sie sollen kein Schulgeld erheben. Außerdem müssen sie in der Lage sein, die LehrerInnen genauso gut zu bezahlen wie die staatlichen Schulen es tun.

    Dafür müssen sie gleichberechtigt finanziert werden, und zwar ab dem ersten Jahr. Die Schulen in freier Trägerschaft könnten z.B. pro Schüler einen ermittelten Betrag („Schülerkostensatz“) erhalten und für Schüler mit erhöhten Förderbedarfen entsprechende Zuschläge.

    Die Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft sollen ohne Schulgeld zugänglich sein.

    Alle Schulen, die es wollen, sollen die weitest gehende organisatorische Selbständigkeit erhalten.

    Die Autonomie der Schulen ist wichtig, damit diese z.B. ihre Lehrerkollegien selbst zusammenstellen können. Organisatorisch selbständige Schulen übernehmen auch die finanzielle Verantwortung. Sie entscheiden über die Verwendung der ihnen zur Verfügung stehenden Finanzen entsprechend ihres Schulkonzepts und setzen das Geld vor Ort zielgerichtet und sinnvoll ein. Doch die staatlichen Schulen haben kaum Personal- und Budgethoheit. Sie sind wenig entscheidungsbefugte Außenstellen der Senatsverwaltung. 

    Deswegen schlagen wir vor, dass diejenigen staatlichen Schulen, die dies wollen, den Status einer „Selbständigen Schule“ erhalten. Erfolgt der Beschluss in allen Gremien der Schule, so ist der Senat verpflichtet, für die Schule eine „rechtsfähige Körperschaft öffentlichen Rechts“ zu errichten. Für Schulen, die den Schritt in die Rechtsfähigkeit noch nicht gehen wollen, aber trotzdem selbständig pädagogische oder organisatorische Neuerungen entwickeln wollen, soll das Recht auf „Schulversuch“ gestärkt werden.

    2010 haben wir bereits eine erste Berliner Volksinitiative „Schule in Freiheit“ durchgeführt. Dadurch kamen Entwicklungen in Gang, die wir jetzt weiter voranbringen wollen. Außerdem legen wir diesmal Vorschläge vor, wie unsere Forderungen praktisch umgesetzt werden können. Wenn bis Ende Oktober mind. 20.000 Menschen die Volksinitiative unterstützen, findet im Abgeordnetenhaus eine Anhörung statt. Bitte unterschreiben Sie die Volksinitiative! 

    www.schule-in-freiheit.de




    Zur Wahl zum 18. Deutschen Bundestags in Berlin am 22. September 2013:  

    Dr. Martin Lindner MdB zum Direktkandidaten der FDP Berlin im Wahlkreis Steglitz-Zehlendorf gewählt


    Auf der Bundeswahlkreisversammlung der FDP im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am 11.2.2013 wurde Dr. Martin Lindner MdB zum Direktkandidaten im Wahlkreis Nr.079 zur Wahl des 18. Deutschen Bundestags in Berlin am 22. September 2013  gewählt . Er erhielt 65 Ja-Stimmen von 79 abgegebenen und 77 gültigen Stimmen, bei 9-Nein-Stimmen und einer Enthaltung.

    Ferner wurden 56 Hauptdelegierte zur Bundeswahlversammlung am 15./16.3.2013

    gewählt und 34 Ersatzdelegierte. Der OV Lichterfelde-Lankwitz stellt zehn der Haupt- und acht der Ersatzdelegierten. FDP-Mitglieder, die in bezirksfremden Ortsverbän-den organisiert sind, aber im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wohnen, hatten hier das Wahlrecht und zehn gewählte Hauptdelegierte gehören nicht dem FDP Bezirksverband Steglitz-Zehlendorf an.


    Aktion:
    "Gegen den Abbau der historisch wertvollen Laternen, die mit Gas betrieben werden"


    Anläßlich des Lichterfelder Radrennen am Samstag, den 26. Mai 2012, von 13.30 bis 18.30 Uhr hat der Ortsverband der FDP Lichterfelde-Lankwitz eine Unterschriftensammlung zu Gunsten der Petition der ProGaslicht e.V. vorgenommen, denn die historisch wertvollen Laternen, die mit Gas betrieben werden, müssen erhalten bleiben
    Auch der FDP-Bezirksverband Steglitz-Zehlendorf unterstützt die Petition gegen den Abbau der historisch wertvollen Laternen, die mit Gas betrieben werden.
    94 Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift für den Erhalt der historisch wertvollen Gaslaternen ausgesprochen.
    Die Unterschriftlisten wurden an den ProGaslicht e.V. weitergeleitet.



    Aktion:
    Aktion zum ''Spucki'' am Sonntag 4.3.2012
    Am Sonntag, dem 4.3., hatte Mund-zu-Mund-Propaganda innerhalb von 48 Stunden erreicht, dass neben einer Redakteurin und drei Parteimitgliedern noch etwa 60 Personen vor dem "Spucki" am Hindenburg Damm zusammenkamen. Rentner und Rentnerinnen, aber auch Familien mit Kindern kamen bei strahlendem Sonnenschein aber eisigem Wind zum Sommerbad "Spucki", um Ihre Verbundenheit mit dem kleinen Bad und  der Saunalandschaft zu zeigen.

    besorgte Bürger   

    Uns verband die Sorge, das Freibad könne im Sommer vielleicht geschlossen bleiben, deshalb war das Motto:

    DAS "SPUCKI" MUSS BLEIBEN!!!

    Eine Redakteurin der "Berliner Woche" zeigte sich ebenso überrascht wie wir Parteimitglieder. Kommunale Themen sind über Parteigrenzen hinweg für Bürger wichtig. So fanden sich schnell 62 Unterschriften zum Erhalt des Spucki.

    Wir gaben das Versprechen, eine Info-Veranstaltung mit den Bäderbetrieben zu organisieren. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

    Mit bestem Dank für die Unterstützung zum Erhalt des "Spucki"

    Ihre
    Mathia Specht-Habbel
    FDP-Ortsvorsitzende in Lichterfelde-Lankwitz



    mehr dazu

    www.fdp.de